Hänsel und Gretel
Kleine Oper Bad Homburg
Ein Bilderbogen voller Poesie und Schabernack.
Mit Ulrike Kinbach, Lucie Mackert, Eric Lenke / Regie Sarah Groß / Musikalische Leitung und am Flügel Markus Neumeyer / Ausstattung Corina Krisztian / Maske Katja Reich
Eine Produktion der Volksbühne im Großen Hirschgraben / Frankfurt Main
Kontakt: https://volksbuehne.net
Song aus der Friedrich Stoltze Revue mit Michael Quast, Stefanie Kunkel, Susanne Kohnen (Oboe), Gregor Praml (Bass)
Text: Friedrich Stoltze
Musik: Markus Neumeye
Film und Kamera: Mathias Hundt
Ton/Mix: Gregor Praml
Programm:
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zur Oper Le Nozze di Figaro
- Edward Elgar (1857–1934)
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 85
Solist: David Neuhaus
Peter Tschaikowsky (1840–1893)
Sinfonie Nr. 5 e-Moll „Schicksalssinfonie"
SAP Sinfonie-Orchester
Dirigent / Markus Neumeyer
Intendant / Christian Stumpf
Mit spritziger Energie eröffnet diese Ouvertüre Mozarts berühmte Oper „Die Hochzeit des Figaro“. Sie steckt voller Lebensfreude und kündigt die turbulenten Ereignisse der Oper an – ein perfekter Auftakt für den Abend.
Elgars Cellokonzert ist ein Werk voller Tiefe und Melancholie. Entstanden nach dem Ersten Weltkrieg, spiegelt es die Nachdenklichkeit und den Schmerz dieser Zeit wider. Gleichzeitig lässt es trotzdem auch punktuell Ironie und Witz in alldem Schwermut aufblitzen. Der warme Klang des Cellos steht im Mittelpunkt und berührt mit seiner emotionalen Intensität.
Tschaikowskys fünfte Sinfonie ist ein musikalisches Drama über das Ringen mit dem Schicksal. Von düsteren Klängen bis zu triumphalen Höhepunkten entfaltet sich eine packende Reise, die zu den beliebtesten Werken der Romantik zählt.
Kontakt: https://www.sap-sinfonieorchester.de/
Neue Textfassung von Rainer Dachselt und Michael Quast nach dem Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy.
„Die Schöne Helena“ ist ein weiterer Klassiker von Jacques Offenbach mit seiner typischen Mischung aus perfekter Komödie, geistreicher Gesellschaftskritik und mitreissender Musik. Auch die Poesie kommt nicht zu kurz in der Geschichte der schönsten Frau der Welt, die vom trojanischen Prinzen Paris entführt wird und in der die berühmten griechischen Helden als lächerliche Großmäuler entlarvt werden. Als freche Satire hält Offenbachs Operette uns den Spiegel vor und läßt uns über unsere eigenen Schwächen herzlich lachen.
Presse
„Mit clever aktualisierten Texten frisch und witzig erzählt. Ein spielfreudiges Ensemble, charmante Regieideen und ein sechsköpfiges Salonorchester sorgen für pointierte Unterhaltung. (…) Ein wunderbarer Beweis dafür, wie man mit einem wachen Auge dem Publikum einen sympathischen, leichten Abend bescheren kann, der einem unbeschwerte zweieinhalb Theaterstunden eröffnet.“ HR2 Frühkritik
"Die schöne Helena bezaubert das Publikum!...Überhaupt liegt von Beginn an ein höchst amüsanter, ironischer Grundton über dem Abend. (…) Man kann die Volksbühne zu diesem etwas anderen Weihnachtsmärchen nur beglückwünschen.“ F.A.Z.
„Ein köstlich komödiantisches Stück Heiterkeit im allgemeinen Krampf des Lebens.“ Frankfurter Neue Presse
„In der Regie von Michael Quast und Sarah Groß hat der Ulk seinen Platz, aber auch der Traum vom fröhlicheren Leben. (…) Natürlich ist der Hauptgrund dafür, dass die Musik nicht nur ernst, sogar sehr ernst genommen wird...“ Frankfurter Rundschau
Es spielen Alexander J. Beck, Melissa Breitenbach, Pirkko Cremer, Jochen Döring, Ulrike Kinbach, Eric Lenke, Sam Michelson, Michael Quast, Susanne Schäfer, Gabriel Spagna und Ingrid El Sigai als Helena
Regie Sarah Groß und Michael Quast Musikalische Leitung Rhodri Britton / Markus Neumeyer Bühne und Kostüme Anna Sophia Blersch Maskenbild Katja Reich Assistenz Christof Fraunholz
Es spielen Alexander J. Beck, Melissa Breitenbach, Pirkko Cremer, Jochen Döring, Ulrike Kinbach, Eric Lenke, Sam Michelson, Michael Quast, Susanne Schäfer, Gabriel Spagna und Ingrid El Sigai als Helena
Regie Sarah Groß und Michael Quast
Musikalische Leitung Rhodri Britton / Markus Neumeyer
Bühne und Kostüme Anna Sophia Blersch
Maskenbild Katja Reich
Assistenz Christof Fraunholz
Claire Waldoff war anders als die Andern. Eine gebürtige Westfälin, die sich als ›Berliner Göre‹ in die Herzen des Publikums sang – humorvoll, unangepasst und offen frauenliebend. Mit ihrer markanten Erscheinung schmetterte sie ihre Couplets mal wurstig-rüde, mal herzlich-sentimental über die Bühnenrampe und avancierte als Gallionsfigur des Unkonventionellen zu einer legendären Größe im deutschen Kabarett.
Ulrike Kinbach und Markus Neumeyer am Klavier begleiten Claire Waldoff mit Liedern, Texten und fiktiven Szenen in die schillernde Kabarettwelt der 20er und 30er Jahre und in die lesbisch-feministische Szene der damaligen Zeit. Ein Abend über Unangepaßtheit und Authentizität und die Kraft des Humors als Mittel des Widerstands.
„Hinreißend frech!“ (F.A.Z., 8.10.25)
„Ein kurzweiliger Abend voller Esprit und Schabernack, an dem eine fast schon vergessene Künstlerin mit ihren vielen Facetten wieder ins Scheinwerferlicht tritt.“ (Frankfurter Neue Presse, 6.10.25)
Von und mit Ulrike Kinbach
Musikalische Leitung und am Klavier Markus Neumeyer
Regie Ingrid El Sigai
Dramaturgie Jo van Nelsen
Eine Kooperation von Ulrike Kinbach und der Volksbühne im Großen Hirschgraben.
Gefördert von der Dr. Bodo Sponholz-Stiftung für Wohlfahrt, Kunst und Wissen,
der Cronstett- und Hynspergischen ev. Stiftung zu Frankfurt am Main
und vom Kulturamt der Stadt Frankfurt.
Programm:
Belle of The Ball / Leroy Anderson
Leichte Kavallerie / Franz von Suppé
Top-Gun-Theme+Danger Zone / Faltermeyer / Loggins
Alone / Heart
Hold me now / Johnny Logan
Total Eclips of the Heart / Jim Steinman
Palladio / Jankins
Who wants to live forever / Queen
One Night in Bankok aus "Chess / ABBA
What a feeling aus "Flashdance / Irene Cara
Mamamia / ABBA
"Time Warp" aus "Rocky Horror Picture Show / Richard O'Brian
Zeit das sich was dreht / Grönemeyer
SAP Sinfonie-Orchester
Solististen / Kerstin Bauer, Sascha Kleinophorst
Dirigent / Markus Neumeyer
Intendant / Christian Stumpf
Kontakt: https://www.sap-sinfonieorchester.de/